Ein Leben nach dem Tod

 

Susanne Schmidt war 34 als ich sie kennen lernte. Sie lebte mit ihrem Mann Ralf und ihrem Sohn Nils in einem niedlichen Haus auf dem Land. Sie schienen glücklich und zufrieden - eine klassische Bilderbuchfamilie. Ein perfektes Leben, das sich die meisten wohl so wünschen. 

Und doch hatte ich bei unserer ersten Begegnung so ein ungutes Gefühl. Nicht erklärbar, aber vorhanden. Später wusste ich warum. Sie hatte Krebs, der ihr den Lebensmut nahm. Zweimal hatte sie den Krebs vermeintlich besiegt. Bei der dritten Diagnose hat sie sehr gekämpft, aber alle Hoffnungen und Anstrengungen waren vergebens.

Susanne Schmidt wurde gerade einmal 35 Jahre alt. Nach ihrem Tod ging es stetig für Ralf bergab, sein Lebensmut sank, trotz des Kindes. Die Hypothek war für ihn alleine nicht mehr zu stemmen. Das Haus musste verkauft werden. Nach fast zehn Jahren blieben ihm gerade mal 6000 Euro aus dem Erlös des Hauses. 6000 Euro von ihrem Traum eines geruhsamen Lebens auf dem Land.

Und dabei wäre es so leicht zu vermeiden gewesen. Susannes Papa hatte sich selbst bereits vor zehn Jahren von einem unabhängigen Finanzberater Tipps zur Absicherung seiner Vermögenswerte geben lassen. Hätte er zu diesem Berater doch nur gesagt: „Mensch, gehen Sie mal zu meiner Tochter, die wollen bauen“. Der Berater hätte den beiden damals den entscheidenden Tipp geben können. Dann wären Ralf und Nils heute zumindest noch in ihrem Häuschen und Nils nicht aus seiner gewohnten Umgebung heraus gerissen worden. 

Mit einer Risikolebensversicherung wäre alles anders gewesen. Und diese ist sogar sehr einfach für den Laien zu verstehen: Für kleines Geld viel Absicherung. Denn wenn die versicherte Person stirbt, zahlt die Versicherung den vereinbarten Auszahlungsbetrag. Für gerade mal zehn Euro im Monat hätte die gesamte Hypothek getilgt werden können. Damit wäre das Haus auf einen Schlag schuldenfrei gewesen. Zehn Euro für einen Traum, der jetzt wieder nur ein Traum ist. 

Jede Familie die Eigentum besitzt, kleine Kinder hat und für diese noch über einen längeren Zeitraum sorgen muss, oder auch den nicht berufstätigen Ehepartner absichern will, sollte in eine solche Risikolebensversicherung investieren. Es ist eine Investition für die Notfälle des Lebens, die keine Notfälle werden sollen. 

Susanne Schmidt und ihre Familie stehen für viele derartige vermeidbare Schicksale. Jedes Jahr, immer wieder. Sorgen Sie vor. Damit Ihnen das erst gar nicht passieren kann.
Fühlen Sie sich getroffen oder sind Sie sogar betroffen?

 

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